Es ist kalt und düster und Frau Professorin Abronsius und ihre Gehilfinnen Filomena und Albertine sind in den verschneiten Wäldern Transilvanien‘s unterwegs. Frau Professorin weiss noch nicht, dass Sie nahe daran ist, das Ziel ihrer geheimnisvollen Forschungen zu erreichen. Ihre Mission ist, die Existenz von lebenden „Vampiren“ zu beweisen.
In dieser Nacht erreichen die drei ein Gasthaus, wo vieles auf die Existenz von Vampiren hinweist, wie der viele Knoblauch und die komischen Bemerkungen der Dorfbewohner.
Die Gehilfinnen von Frau Abronsius fühlen sich sofort zu Sarah der Wirtinnentochter hingezogen, da sie endlich nach vielen Tagen wieder einmal eine andere junge Frau treffen.
Bald darauf überschlagen sich die Ereignisse und Sarah wird entführt. Die Suche nach ihr führt die Professorin und ihre Schüler ins Schloss der Gräfin Krolok.
Der Kampf zwischen den Lebenden und den Untoten kann beginnen.
„Seid gegrüsst die Damen, so mitten in der Nacht. Meine Damen, ich sehe Gäste gern, sie müssen sich nicht fürchten. Die Furcht ist mein Mantel, die Nacht meine Zeit. Ich bin Grafin Krolok, dieses Schloss gehört mir. Die Nacht ist mein Wohl, sie bewahrt uns das Hässliche zu sehen und manchmal lässt sie Totes auferstehen.“
„Die Gräfin will uns foppen.Hat sie sich also doch verraten? Ja, ja sie nannte sich Nachtvogel und nutzlos am Tag. Bleibt nur noch eine Frage, wo ist ihr Sarkophag, dass ich sie untersuchen, ihr den Holzpflock direkt ins Herz rammen kann, um wenigstens ihre Seele zu retten.
Das wäre der Beweis!“